UNABHÄNGIG

INDIVIDUELL

UMSETZUNGSSTARK

KOMPETENT

PRAXISORIENTIERT

starke partner in stürmischen zeiten

Zunehmender Wettbewerbsdruck und sich schnell wandelnde Märkte stellen Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Auch bisher erfolgreiche Betriebe können heute schnell die Orientierung verlieren.

In einer solchen Situation ist es wichtig, die richtigen Partner an der Seite zu haben - Partner, die nicht nur Ihre Probleme analysieren, sondern mit Ihnen gemeinsam Wege aus der Krise erarbeiten und dafür sorgen, dass diese auch konsequent umgesetzt werden.

comes ist eine unabhängige Unternehmensberatung, spezialisiert auf die zentralen Fragen des Mittelstandes. Über eine individuelle Analyse entwickeln wir machbare Lösungskonzepte. Selbstverständlich begleiten wir Sie auch nach Wunsch bei der Umsetzung. Beratung verstehen wir dabei als eine faire, partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern.

Die langjährige Erfahrung aller comes-Partner - sowohl in der Unternehmensberatung als auch in der Industrie - ist Ihr Garant für eine kompetente und praxisorientierte Beratung.

klare sicht gewinnen

Eine fundierte Analyse dient als Grundlage unserer Arbeit. Unser Ziel ist, die Ursachen für die aktuelle Lage in ihrer ganzen Komplexität zu erfassen. Wir untersuchen alle wesentlichen Handlungsfelder Ihres Unternehmens, um ein klares Bild über Struktur, Märkte und Prozesse zu erhalten. So erkennen wir, wo Geld verloren oder gewonnen wird.

Die Analyse erfolgt nach den individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens. Ganz nach Bedarf setzen wir dabei praxisbewährte Tools ein. Neben Bilanz- und Auftragsanalysen werden auch Interviews, Workshops oder Kundenbefragungen durchgeführt.

Entscheidend für die Qualität einer Analyse ist, dass Sie und Ihre Mitarbeiter von Anfang an aktiv einbezogen werden. Dadurch werden nicht nur unnötige Aufwendungen vermieden, sondern vor allem die spezifischen Bedingungen Ihres Unternehmens berücksichtigt.

Die Wertung der Analyseergebnisse und der Stärken und Schwächen erfolgt gemeinsam. Bestehende Fragen und Plausibilitäten können so frühzeitig beantwortet bzw. verifiziert werden. Durch die strukturierte und quantifizierte Aufbereitung der Ergebnisse werden Effekte klar nachvollziehbar.

Das Ergebnis dieser Bewertung ist ein gemeinsames Verständnis der Themen, die für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung von entscheidender Bedeutung sind.

 

STRUKTUR

PROZESSE

CASHFRESSER

LIQUIDITÄT

KUNDEN/MARKT

FÜHRUNG

STÄRKEN/SCHWÄCHEN


kurs aufnehmen

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir auf Basis der Analyseergebnisse Handlungsalternativen, die geeignet sind, die Ertragsstärke Ihres Unternehmens nachhaltig zu verbessern und die Liquidität zu sichern.

Die Bewertung der Alternativen erfolgt über Szenariorechnungen ergänzt mit Prämissen und Zeiträumen sowie einer Einschätzung der Machbarkeit.

Aufbauend auf dieser Entscheidungsgrundlage wird das Konzept erarbeitet. Die konsequente Fixierung auf messbare Ergebnisse durch realisierbare Lösungen steht dabei an erster Stelle.

Entscheidend für die Umsetzung des Konzeptes ist, dass es von Ihnen und von Ihrem Unternehmen mitgetragen wird. Eine systematische Einbindung und Zustimmung von Ihnen und Ihren Mitarbeitern bei der Konzepterarbeitung hat daher hohe Priorität.

Das Konzept ist auf einen mittelfristigen Zeitraum ausgelegt und eingebunden in eine Gesamtstrategie. Feste Bestandteile dieses Konzeptes sind eine fundierte Planung sowie ein detaillierter Maßnahmenplan mit klar definierten Verantwortlichkeiten. Es stellt somit einen konkreten Fahrplan dar, der Maßgabe für die Umsetzung ist. Alle Ergebnisse und Planungen erhalten Sie in einem verständlich formulierten Bericht. Wir legen größten Wert darauf, dass die Lösungen klar und nachvollziehbar sind und intern wie extern überzeugend vermittelt werden können.

 

ERTRAGSPOTENZIALE

HANDLUNGSALTERNATIVEN

SZENARIEN

BEWERTUNG

STRATEGIE

MASSNAHMEN

PLANUNG



kurs halten

Das Konzept beschreibt den Weg und die Richtung und definiert messbare Ziele sowie Verantwortlichkeiten - letztendlich ist es aber nur die Theorie. Entscheidend ist die Praxis.

Viele Unternehmen unterschätzen den Umsetzungsaufwand. Das operative Tagesgeschäft verwässert beschlossene Maßnahmen - benötigte Kapazitäten werden nicht bereitgestellt und Prioritäten nicht eindeutig gesetzt.

Wir schreiben ausschließlich tragfähige Maßnahmen im Konzept fest, die auch die Umsetzbarkeit im Unternehmen berücksichtigen. Dadurch stellen wir sicher, dass die Ziele auch erreichbar sind. Ergänzend gewährleistet ein implementiertes Projektmanagement und ein zeitnahes Controlling das frühzeitige Erkennen von Fehlentwicklungen. Neue Risiken werden - genau wie sich bietende Chancen - sofort identifiziert und durch eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Konzeptes berücksichtigt.

Die Umsetzung der Konzeption sollte überwiegend durch das Unternehmen selbst erfolgen. Wir unterstützen Sie bei Bedarf in allen Fragen des Controllings und in speziellen Umsetzungsthemen wie z. B. Personalrekrutierung, Risikomanagement oder Mitarbeiterführung. Auch bei Sonderprojekten wie der Produktinnovation, Unternehmensausgliederungen oder Verhandlungen mit Banken können wir Ihnen tatkräftig zur Seite stehen.

 

UMSETZUNG

CONTROLLING

RISIKOMANAGEMENT

INNOVATION

RATINGOPTIMIERUNG

MANAGEMENT AUF ZEIT

 


auf festem boden

Um nachhaltig die Rentabilität eines Unternehmens zu sichern, muss es sich ständig infrage stellen und weiterentwickeln.

Entsprechend verstehen wir unsere Beratung als eine langjährige Partnerschaft. Unser Ziel ist die strategische Weiterentwicklung Ihres Unternehmens und damit die langfristige Erfolgssicherung.

Kernthemen sind u.a.:

  • die Verbesserung der Marktpositionierung im Vergleich zu Wettbewerbern
  • die Optimierung der Wertschöpfungs- und Leistungsstrukturen
  • die dauerhafte Sicherung der Personal- und Führungskapazitäten
  • die Entwicklung und Umsetzung tragfähiger Konzepte zur Unternehmensnachfolge
  • die Einführung neuer Finanzierungsmodelle zur Kapitalstärkung
  • die Nutzung von Chancen bei strategischen Partnerschaften

Wir sind in diesen wichtigen zentralen Fragestellungen Ratgeber und Sparringspartner. Durch unsere praxis- und umsetzungsorientierte Beratung können wir Ihnen ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis bieten und: Wir lassen uns gerne am Erfolg messen!

 

MARKTPOSITIONIERUNG

STRUKTUR

PERSONALENTWICKLUNG

NACHFOLGE

FINANZIERUNG

STRATEGISCHE PARTNER

 


ihr kompetentes partnerteam

Dipl.-Oec.
Dr. Bernhard Becker
Schwerpunkte: M&A, Unternehmensstruktur, Finanzierung, Nachfolge
Dipl.-Ing., M.A.Sc.
Andreas Eschler
Schwerpunkte: Strategie; Markt/Wettbewerb, Innovation, Prozessanalysen, Organisation
Dipl.-Kfm.
Bernd Janker
Schwerpunkte: Sanierung, Risikomanagement; Führung, Strategie; Kostenmanagement
Dipl.-Ing. Oec.
Christoph Kraemer
Schwerpunkte: Sanierung, Bilanzanalyse/-planung, Controlling, Effizienzsteigerung
Dipl.-Kfm.
Markus Pape
Schwerpunkte: Liquiditätsmanagement, Restrukturierung; Reporting
Dipl.-Kfm.
Wolfgang Uhlen
Schwerpunkte: Controlling, Finanzierung; Unternehmens-bewertung, Restrukturierung

unsere schwerpunktthemen:

Die Handlungsfelder im Mittelstand sind vielschichtig und erfordern einen ganzheitlichen, praxisgerechten Beratungsansatz. Wir wollen Dinge nach vorne bewegen und Ihnen einen aktiven Nutzen bringen. Das gemeinsame Ziel ist dabei immer das Gleiche: die Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit und damit die nachhaltige Sicherung des Fortbestands Ihres Unternehmens.

Jeder comes-Mandant ist anders. Entsprechend präsentieren wir Ihnen keine Standardkonzepte, sondern erarbeiten, aufbauend auf einer umfassenden Analyse, individuelle Strategien und Maßnahmen. Eine fundierte Fachkenntnis und der Einsatz praxisbewährter Tools gewährleisten, dass erarbeitete Lösungskonzepte umsetzbar sind.

comes bietet Ihnen ein breites Spektrum an Dienstleistungen aus einer Hand. Mit unserer Kompetenz und unseren Tools können wir Ihnen maßgeschneiderte Lösungen anbieten.

Schwerpunktthemen sind dabei:

Als spezialisierte Berater für Krisensituationen sind wir es gewohnt, auch unter hohem Druck zu arbeiten und sensible Themen aufzugreifen. Wir setzen unser fundiertes Know-how mit großem Engagement für Ihr Unternehmen ein und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam tragfähige und umsetzbare Konzepte.

 

MARKT

FÜHRUNG

KOSTEN

STRUKTUREN

PROZESSE

FINANZIERUNG

 


wieder flott machen

  • Unternehmensanalysen / Kurzchecks
  • Fortführungsprognosen
  • Sanierungskonzepte / -gutachten (IDW)
  • Liquiditätsmanagement
  • Verhandlungen mit Gläubigern
  • Interimsmanagement und Coaching

Schaffen Sie mit Hilfe der richtigen Konzepte und mit konsequentem
Handeln den erfolgreichen Turn-around.
Nutzen Sie die Krise als Chance!
Wir erstellen Kurzchecks über Ihre Unternehmenssituation aus kritischer Sicht eines Dritten und helfen Ihnen, mit tragfähigen Sanierungskonzepten die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wir begleiten Sie aktiv in der Umsetzung und stellen Ihnen, falls nötig, erfahrene Interimsmanager zur Seite.

geschäfte vernetzen

  • Kauf oder Verkauf von Unternehmensteilen
  • Joint-Ventures und Unternehmensbeteiligungen
  • Unternehmensbewertungen
  • Verhandlungsführung
  • Integrationsmanagement

Nutzen Sie die Chancen der Kapitalmärkte und partnerschaftlichen Zusammenschlüsse zur Stärkung des eigenen Unternehmens.
Wir beraten Sie bei der Suche und dem Abschluss von Unternehmensbeteiligungen, helfen durch Fusionsbegleitung Synergiepotenziale zu finden und voll auszuschöpfen und stellen durch Integrationsmanagement sicher, dass Sie auch langfristig von einem Zusammenschluss profitieren.

stromlinien optimieren

  • Stärken-Schwächen-Analyse
  • Projektmanagement
  • Prozess- und Kostenoptimierung
  • Risiko- und Finanzmanagement
  • Führungs- und Organisationsstrukturen
  • Controlling und Budgetierung

Identifizieren und nutzen Sie die Verbesserungspotenziale in Ihren Strukturen und Prozessen zur Steigerung Ihres Geschäftsergebnisses.
Lassen Sie sich von uns praktikable Wege zur Prozess- und Kostenoptimierung oder Verbesserung der Führungs- und Organisationsstruktur zeigen. Begegnen Sie dem schnellen Wandel der Märkte durch ein leistungsfähiges Risikomanagement und zeitnahes Controlling.

routen planen

  • Mittel- und langfristige Unternehmensstrategie
  • Markt- und Wettbewerbsanalysen
  • Geschäftsfeldbewertungen
  • Produktentwicklung und -einführung

Sichern Sie durch rechtzeitige Weichenstellung die langfristige Rentabilität Ihres Unternehmens auch in schwierigen Märkten.
Wir unterstützen Sie hierbei durch Markt- und Wettbewerbsanalysen, fundierte Geschäftsfeldbewertungen und die Entwicklung neuer Geschäftsfelder. Zur zweckorientierten Umsetzung definieren wir gemeinsam konkrete Zielgrößen und Maßnahmen.

vielfältige kunden  –  spezielles know-how

Unsere Berater verfügen über Erfahrungen aus einer Vielzahl von Projekten für mittelständische und kommunale Unternehmen mit zehn bis über 1.000 Mitarbeitern. Die von uns beratenen Unternehmen sind in den verschiedensten Bereichen tätig. In Einzelfällen können wir jederzeit auf Spezialisten aus unserem Netzwerk zurückgreifen.

Hier die Aufschlüsselung der Anzahl unserer Projekte nach dem Umsatzvolumen und den Geschäftsbereichen unserer Kunden: (Stand: 10/2008)

Unternehmensgröße (Umsatz in Mio. €)
0-2 3-5 6-10 11-20 21-50 51-300 Gesamt
Bauwirtschaft 1 6 8 4 2 - 21
Dienstleistungen 12 3 6 5 2 2 30
Food 1 2 1 2 5 3 14
Handel 5 8 9 8 5 5 40
Handwerk 5 6 3 1 - - 15
Industrie 3 11 11 6 5 6 42
Logistik 2 3 2 3 3 1 14
Gesamt 29 39 40 29 22 17 176


Branche Bereich Umsatz (Mio. €)
Tief- und Straßenbau Bauwirtschaft 6
Hochbau Bauwirtschaft 10
Tief- und Straßenbau Bauwirtschaft 10
Hoch- und Tiefbau Bauwirtschaft 50
Sepzialtiefbau Bauwirtschaft 20
Gerüstbau Bauwirtschaft 10
Hochbau / Bauträger Bauwirtschaft 10
Gleisbau Bauwirtschaft 12
Tief- und Straßenbau Bauwirtschaft 25
Hochbau Bauwirtschaft 20
Abbruch, Erdarbeiten, Transporte Bauwirtschaft 3
Tief- und Straßenbau Bauwirtschaft 10
Bauträger Bauwirtschaft 5
Stahlbau Bauwirtschaft 3
Hochbau Bauwirtschaft 2
Tief- und Straßenbau Bauwirtschaft 10
Hochbau Bauwirtschaft 5
Tief- und Straßenbau Bauwirtschaft 5
Gerüstbau Bauwirtschaft 5
Tiefbau Bauwirtschaft 7
Tief- und Straßenbau Bauwirtschaft 15
Branche Bereich Umsatz (Mio. €)
Softwareentwicklung Dienstleistung 7
Planungs-/Ingenieurbüro Dienstleistung 10
Druckdienstleistungen Dienstleistung 12
Immobilienverwaltung Dienstleistung 6
Marketing Dienstleistung 30
Planungs-/Ingenieurbüro Dienstleistung 200
Facility Management Dienstleistung 6
Stadtwerke Dienstleistung 75
Kommunaler Betrieb Dienstleistung 14
Freizeit / Sport Dienstleistung 2
Projektentwickler Dienstleistung 15
Lohnbetrieb Fertigung Dienstleistung 3
Großwäscherei Dienstleistung 15
Beteilungsgesellschaft Dienstleistung 7
Immobilienmanagement Dienstleistung 2
Freizeit / Marina Dienstleistung 2
Berufs-/Bildungsakademie Dienstleistung 2
Planungs-/Ingenieurbüro Dienstleistung 30
Immobilienmakler Dienstleistung 2
Immobilienmanagement Dienstleistung 8
Architekt Dienstleistung 1
Gebäudereinigung Dienstleistung 1,5
Vermietung Arbeitstechnik Dienstleistung 1
Planungs-/Ingenieurbüro Dienstleistung 4
Lohnbetrieb Landwirtschaft Dienstleistung 1
Planungsbüro Dienstleistung 1
Werbung Dienstleistung 2
Kommunale Verwaltung Dienstleistung 15
Immobilienverwaltung Dienstleistung 1
Planungs-/Ingenieurbüro Dienstleistung 5
Branche Bereich Umsatz (Mio. €)
Fischproduktion Food 16
Nahrungsmittelproduktion Food 400
Großhandel Food 25
Feinkosthandel Food 22
Fleischproduzent Food 6
Geflügelproduzent Food 30
Einzelhandel Food 3
Geflügelproduzent Food 180
Aufzucht Food 35
Feinkosthandel Food 5
Obstproduzent Food 1
Feinkostproduzent Food 23
Geflügelproduzent Food 200
Bio-Einzelhandel Food 12
Branche Bereich Umsatz (Mio. €)
Autohandel Handel 40
Baustoffe Handel 3
Autohandel Handel 30
Baustoffe Handel 10
Elektro Handel 8
Baustoffe Handel 5
Autohandel Handel 30
Baustoffe Handel 12
Autozubehör Handel 11
Autohandel Handel 16
Möbel Handel 150
Baustoffe Handel 12
Heimtextilien Handel 10
Elektrogeräte Handel 10
Heimtextilien Handel 7
Baustoffe Handel 5
Autohandel Handel 130
Möbel Handel 6
Autohandel Handel 13
Beleuchtung Handel 15
Holz Handel 8
Elektro Handel 0
Baustoffe Handel 10
Möbel, Haushaltswaren Handel 55
Autohandel Handel 12
Holz Handel 6
Büroartikel Handel 2
Autohandel Handel 4,5
Autohandel Handel 12
Autohandel Handel 3
Möbel Handel 120
Autohandel Handel 4
Großhandel Haushaltswaren Handel 30
Autohandel Handel 30
Möbel Handel 1
Baustoffe Handel 3
Großhandel Sanitär Handel 1
Autohandel Handel 2
Einzelhandel Handel 60
Autohandel Handel 3
Branche Bereich Umsatz (Mio. €)
Heizung und Sanitär Handwerk 5
Innenausbau Handwerk 8
Fenster / Türen Handwerk 6
Heizung / Klimatechnik Handwerk 14
Möbeltischlerei Handwerk 2
Fenster / Türen / Innenausbau Handwerk 4
Ingenieurholzbau Handwerk 5
Innenausbau Handwerk 1
Elektro Handwerk 8
Möbeltischler Handwerk 4
Tischlerei Handwerk 5
Heizung / Sanitär Handwerk 1
Tischlerei Handwerk 1
Innenausbau Handwerk 2
Fliesenleger, Baustoffhandel Handwerk 3
Branche Bereich Umsatz (Mio. €)
Baustoffhersteller Industrie 50
Maschinen- und Anlagenbau Industrie 35
Elektronik Industrie 60
Umwelttechnik Industrie 15
Anlagenbau Industrie 10
Baustoffhersteller Industrie 5
Elektrogeräte / Fertigungssysteme Industrie 10
Möbel Industrie 10
Anlagenbau Industrie 140
Baustoffhersteller Industrie 7
Möbel Industrie 35
Druckerei Industrie 10
Elektrogeräte Industrie 7
Maschinenbau Industrie 4
Schiffsbau Industrie 250
Fahrzeugbau Industrie 50
Baustoffhersteller Industrie 20
Maschinenbau Industrie 12
Anlagenbau Industrie 5
Verkehrstechnik Industrie 32
Sondermaschinenbau Industrie 20
Sonnenschutztechnik Industrie 30
Anlagenbau Industrie 2
Anlagenbau Industrie 2
Farbenchemie Industrie 70
Fenster-/Türenproduktion Industrie 20
Baustoffhersteller Industrie 6
Sondermaschinenbau Industrie 4
Maschinenbau Industrie 9
Automobilzulieferer Industrie 7
Baustoffhersteller Industrie 5
Anlagenbau Industrie 100
Schiffsbau Industrie 5
Automobilzulieferer Industrie 4
Anlagenbau Industrie 6
Schiffsbau Industrie 4
Lasertechnik Industrie 6
Betonsteinproduktion Industrie 4
Anlagenbau Industrie 20
Automobilzulieferer Industrie 4
Textilproduktion Industrie 60
Sensortechnik Industrie 4
Verpackung Industrie 2
Branche Bereich Umsatz (Mio. €)
Spedition Logistik 12
Transport Baustoffe Logistik 12
Transporte, Krandienst Logistik 3
Reederei Logistik 100
Schwerlastspedition Logistik 4
Transporte, Krandienst Logistik 8
Spedition Logistik 30
Reederei Logistik 32
Spedition Logistik 35
Krankenhaussysteme Logistik 10
Transportsysteme Logistik 1
Baustofftransporte Logistik 15
Spedition Logistik 4
Spezialtransporte Logistik 2


Unsere Projekte in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen im Einzelnen:


 

fachaufsätze

news für den mittelstand

infoblätter

unsere standorte in ihrer nähe

comes Unternehmensberatung Hamburg

Fehlandtstraße 50
20354 Hamburg

Ansprechpartner: Christoph Kraemer

Tel. 040/73 67 68-0
Fax: 040/73 67 68-10

hamburg@comes.de

comes Unternehmensberatung Berlin

Wittestraße 30 K (TOP-Tegel)
13509 Berlin

Ansprechpartner: Bernd Janker

Tel. 030/89 04 89-60
Fax: 030/89 04 89-70

berlin@comes.de

comes Unternehmensberatung Bremen

Langenstraße 14
28195 Bremen

Ansprechpartner: Wolfgang Uhlen

Tel. 0421/22 22 788-0
Fax: 0421/22 22 788-20

bremen@comes.de

comes Unternehmensberatung Oldenburg

Achternstraße 51
26122 Oldenburg

Ansprechpartner: Dr. Bernhard Becker

Tel. 0441/35 09 17-90
Fax: 0441/35 09 17-92

oldenburg@comes.de

 

FLEXIBEL

EINSATZBEREIT

FACHÜBERGREIFEND

REGIONAL

KOMPETENT

SCHNELL

 



verstärkung für unser team

Wir sind eine erfolgreiche und dynamische Unternehmensberatung, die überwiegend im Mittelstandsbereich tätig ist. Unser Ziel ist es, etwas nach vorne zu bewegen und zu gestalten. Aus diesem Grunde messen wir unsere Arbeit nicht nur an Konzepten, sondern vor allem an der Umsetzung. Dies erfordert eine pragmatische Vorgehensweise mit einem Blick für das Wesentliche und Machbare. Exzellente Mitarbeiter sind die Basis unseres Erfolgs.

Daher suchen wir laufend herausragende Persönlichkeiten zur Verstärkung unserer Teams.

Wir bieten Ihnen ein abwechslungsreiches Umfeld, in dem Sie mit einem professionellen und kompetenten Team zusammenarbeiten und durch die unterschiedlichsten Projekte Ihr Erfahrungsspektrum erweitern können. In unserem unabhängigen und wachstumsorientierten Unternehmen bestehen sehr gute Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Voraussetzungen:
Unsere Projektarbeit erfordert eine analytische Herangehensweise und ein fundiertes Verständnis der relevanten Geschäftsprozesse und Unternehmens­zahlen. Neben Ihrer fachlichen Qualifikation sind für uns aber auch Engagement, Kreativität und Belastbarkeit besonders wichtig. Wir suchen Persönlichkeiten, die fähig sind, im Team zu arbeiten und bereit sind, unternehmerische Verantwortung zu tragen.
Idealerweise haben Sie Ingenieur- oder Wirtschaftswissenschaften studiert und verfügen über eine mehrjährige Berufserfahrung in der Beratungsbranche oder in Führungspositionen in Unternehmen.
Auch für Hochschulabgänger bestehen gute Einstiegsmöglichkeiten. Wir bieten zudem für Studenten die Möglichkeit, Praktika und Diplomarbeiten in unserem Unternehmen zu absolvieren.

Interessiert?
Dann geben Sie uns die Chance, Sie kennenzulernen und senden Sie uns Ihre Bewerbung. Fragen zum Einstieg bei der comes Unternehmensberatung oder Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte an:

comes Unternehmensberatung
Andreas Eschler
Fehlandtstraße 50
20354 Hamburg
Tel. 040 - 73 67 68-0
email: jobs@comes.de

 

PERSÖNLICHKEIT

QUALIFIKATION

ENGAGEMENT

KREATIVITÄT

BELASTBARKEIT

CHANCE

 



projektbeispiel

AUSGLIEDERUNG UND VERÄUßERUNG VON UNTERNEHMENSTEILEN
FOOD

Umsatz p.a.: 400 Mio. €
Belegschaft: 320 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Im Zuge einer langen Unternehmensentwicklung entstanden die verschiedensten Diversifikationen, die im Kern zwar zum Ursprungsgeschäft anzusiedeln waren, jedoch aufgrund der Verschärfung und der Spezialisierung der Märkte schwieriger im Ganzen zu beherrschen waren.

ZIELE

Konzentration auf das Kerngeschäft bei möglichst effektiver Übertragung der ausgegrenzten Unternehmensteile

VORGEHEN

  • Strukturierung der Daten zu neu geschaffenen Profit-Center-Einheiten
  • Ausgrenzen zukünftiger strategische Einheiten
  • Ansprache verschiedener Interessenten zu den ausgegrenzten Betriebseinheiten

ERGEBNIS

  • Innerhalb von rund 1,5 Jahren konnte der Konzern so umgebaut werden, dass nur noch die ausgemachten strategischen Einheiten weiter betrieben wurden. Die übrigen Bereiche konnten an Übernehmer veräußert werden, die diese Bereiche ihrerseits inzwischen deutlich ausgebaut haben.

    RESULTAT: Erhaltung sämtlicher Arbeitsplätze bei
    Konzentration auf das profitable Kerngeschäft
 

projektbeispiel

BALANCED SCORE CARD-ENTWICKLUNG
INGENIEURBÜRO

Umsatz p.a.: 10 Mio. €
Belegschaft: 100 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Das Unternehmen führt schwerpunktmäßig qualitativ hochwertige Planungen von Wasserschutzmaßnahmen durch. Es verfügt über mehrere Standorte. Die weitere strategische Unternehmensentwicklung soll u.a. durch die Einführung einer Balanced Score Card forciert werden.

ZIELE

Einführung einer Balanced Score Card auf Holding- und Niederlassungsebene

VORGEHEN

  • Workshopkonzept zur Strategieentwicklung, Kennzahlenentwicklung nach Bereichen und Bewertung/Messbarkeit von Maßnahmen für die verschiedenen Unternehmensstufen

ERGEBNIS

  • Balanced Score Card auf Holding- und Niederlassungsebene mit einem entsprechenden Controllingkonzept unterlegt.

    RESULTAT: erfolgreiche Einführung zunächst für ein Testjahr, dann auf Dauer
 

projektbeispiel

EFFIZIENZSTEIGERUNG
GROSSHANDEL – GARTENMÖBEL UND HAUSRAT

Umsatz p.a.: 55 Mio. €
Belegschaft: 240 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Der harte Preiskampf und veränderte Absatzkanäle, wie z.B. Internet/eBay, Versandhandel, Baumarktketten, Discounter, zwingen Großhändler zu grundlegenden Restrukturierungen: Effizienzsteigerungen im Einkauf, Global Sourcing (China) und Neuausrichtung im Verkauf (Listings bei Einkaufsverbänden) sowie Aufbau von Privat-Label-Produkten zur Erlangung von Wettbewerbsvorteilen.

ZIELE

Effizienzsteigerung in der gesamten Auftragsbearbeitung im Ein- und Verkauf, Organisationskonzept

VORGEHEN

  • Abteilungsübergreifende Workshops zur Analyse der Stärken und Schwächen und Erarbeitung konkreter Vorschläge im Team
  • Controlling, Deckungsbeitragsrechnung nach Geschäftsfeldern

ERGEBNIS

  • detaillierter Maßnahmenkatalog (16 Stoßrichtungen), u.a. Konzepte zur Stammdatenverwaltung
  • Verpackungsstandardisierung, Einführung von Projektmanagement im Einkauf, Konzept zur Reklamationsbearbeitung
  • Identifizierung von ca. 10% Zeitreserven bei den Mitarbeitern

    RESULTAT: Ertragsverbesserung ca. 180 T€ p.a.
 

projektbeispiel

EFFIZIENZSTEIGERUNG UND NACHFOLGEREGELUNG
HOLZHANDEL UND HOLZBAU

Umsatz p.a.: 6 Mio. €
Belegschaft: 50 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Der Preisverfall beim Bezug von Holz aus Osteuropa und Russland verlangt nach einer deutlichen Veränderung der eigenen Wertschöpfung und Neupositionierung im Markt. Ein zweiter Standort in den neuen Bundesländern ist nicht mehr wettbewerbsfähig, die Nachfolge droht am Streit im Gesellschafterkreis zu scheitern.

ZIELE

Unternehmenskonzept, Ertragssteigerung, Nachfolgeregelung

VORGEHEN

  • Arbeitsgruppen zur Strategie- und Effizienzsteigerung in den drei Geschäftsbereichen Holz, Spielgeräte und Lärmschutzwände/Brücken
  • Niederlassungskonzept für den zweiten Standort in den neuen Bundesländern
  • Moderation des Gesellschafterkreises, Schlichtung

ERGEBNIS

  • Unternehmenskonzept mit Einsparungen und Marketingmaßnahmen für die drei Geschäftsfelder
  • Reduziertes Vertriebs- und Sortimentskonzept für den zweiten Standort
  • Abverkauf und Vermietung des freien Anlagevermögens
  • Erfolgreiche Schlichtung im Gesellschafterkreis und Nachfolgeregelung

    RESULTAT: Einsparungen: ca.120 T€ p.a.
 

projektbeispiel

EFFIZIENZSTEIGERUNG
WINTERGARTEN- UND FENSTERBAUER

Umsatz p.a.: 6 Mio. €
Belegschaft: 50 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Nachfragerückgang und Konkurrenzdruck führten nach teilweisen Rückzug des Unternehmens zu Ertragsproblemen. Die auserkorenen Nachfolger fanden keine Mittel, diesen Problemen mit geeigneten Maßnahmen zu begegnen. Liquiditätsprobleme traten noch nicht auf, sodass ein ausreichender Handlungsspielraum gegeben war.

ZIELE

Wiederherstellung der Profitabilität

VORGEHEN

  • Durchführen von Workshops zur Analyse und Optimierung der Hauptprozesse im Unternehmen
  • Analyse der in der Warenwirtschaft und FiBu vorhandenen Informationen zur Verbesserung der Kostenrechnung

ERGEBNIS

  • Maßnahmenbündel zur Verbesserung der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit
  • Einführung eines neuen Controllingsystems

    RESULTAT: Baustellencontrolling, Effizienzsteigerung in Arbeitsvorbereitung und Montage
 

projektbeispiel

EXISTENZGRÜNDUNG
FRUCHTENTKERNUNG

Umsatz p.a.: 1 Mio. €
Belegschaft: 3 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Zur mittelfristigen Unternehmenssicherung ist die Entwicklung einer innovativen Entsteinungsmaschine für Kernobst notwendig. Hierzu sollen eine eigenständige Entwicklungsgesellschaft gegründet und Fördermittel akquiriert werden.

ZIELE

Schaffung von fünf Arbeitsplätzen, Existenzsicherung

VORGEHEN

  • Marktanalyse, Prozessanalyse, Maschinenlayout
  • Absatzplanung, Investitionsplanung
  • Kooperationsvereinbarungen mit Lieferanten und Entwicklungspartnern (Universität Bremen)
  • Businessplan, Fördermitteleinwerbung

ERGEBNIS

  • Unternehmensgründung, Risikomanagement
  • Fördermittel für drei Jahre akquiriert

    RESULTAT: Finanzierung 250 T€
 

projektbeispiel

FORTFÜHRUNGSPROGNOSE
AUTOHANDELSHAUS - OPEL

Umsatz p.a.: 5 Mio. €
Belegschaft: 35 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Bei sinkenden Umsätzen und insbesondere schlechter Werkstattauslastung ist das Unternehmen in die Verlustzone geraten.

ZIELE

Fortführungsprognose, Effizienz erhöhen

VORGEHEN

  • Analyse von Schwachstellen in der Ablauforganisation
  • Sanierungskonzept mit Personalmaßnahmen, Leistungslohnkonzept
  • Vertriebsaktivierung Gebrauchtwagenverkauf (GW-Mix, Platzlayout, Verkäuferpräsenz)

ERGEBNIS

  • Neustrukturierung der gesamten Auftragsbearbeitung im Kundendienst: Terminlegung, Direktannahme, Inspektion
  • Verkaufskonzept Gebrauchtwagen
  • Gläubigerverhandlungen, Teilverzicht, Pachtreduzierung, Neufinanzierung

    RESULTAT: Einsparungen 163 T€ p.a.; 25 T€ einmalig
 

projektbeispiel

FÜHRUNG UND CONTROLLING
AUTOHANDELSHAUS

Umsatz p.a.: 18 Mio. €
Belegschaft: 55 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Das Autohaus leidet unter Führungsdefiziten, mangelnder Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und einer schleppenden Umsetzung von Maßnahmen.

ZIELE

Effizienzsteigerung und Bildung einer schlagkräftigen Führungsmannschaft

VORGEHEN

  • Arbeitsgruppen Effizienzsteigerung in den Bereichen Verkauf, Werkstatt und Teile
  • Ausbau des Abteilungscontrollings (Transparenz der kurzfristigen Erfolgsrechnung)
  • Führungskräftetraining
  • jährliche Workshops über drei Jahre:"Verbesserung der Zusammenarbeit"

ERGEBNIS

  • schlankere Abläufe, höhere Auslastung in der Werkstatt, reduzierte Teile-Bereitstellungszeiten, längere Arbeitszeiten
  • Inzahlungnahmeregelung für Gebrauchtwagen zur Vermeidung der Überzahlung bei Neuwagenverkäufen
  • schlagkräftiges Führungsteam, Controllingkonzept

    RESULTAT: tragfähige Führungsmannschaft
 

projektbeispiel

FUSION
AUTOHANDELSHAUS - FORD

Umsatz p.a.: 25 und 60 Mio. €
Belegschaft: 85 und 160 Mitarbeiter, 7 Standorte

AUFGABENSTELLUNG

Marktbedingt schwankt die Ertragslage zwischen guten und schlechten Jahren. Bei den beiden Handelshäuser stehen Investitionen zur Zukunftssicherung an, die Wertschöpfungsstrukturen überschneiden sich. Die Nachfolge ist ungeklärt.

ZIELE

Fusion zur Absicherung der Marktpositionen, Bündelung von Investitionen und Leistungen

VORGEHEN

  • Arbeitsgruppen Vertrieb, Kundendienst, Teile, Dispo/Fibu zur Identifizierung von Synergien und Vorbereitung der Abteilungszusammenlegungen (Kompetenzen, Einsparungen, Marktbearbeitung, Lohnharmonisierung)
  • Finanzkonzept, Renditebetrachtung
  • Aufspaltungs- und Verschmelzungsszenarien
  • Moderation des Inhaberkreises

ERGEBNIS

  • Fusion, Mitarbeiterkonzept, Führungspositionenbesetzung
  • Formulierung einer gemeinsamen Strategie
  • steuerliche Betrachtung, konsolidierte Planung, Liquiditätsszenarien
  • Nachfolgeregelung mit allen notwendigen gesellschaftsrechtlichen Regelungen

    RESULTAT: Einsparungen ca. 1 Mio. Euro p.a.; Investitions- und Kostenvolumen ca. 430 T€
 

projektbeispiel

FUSION
HANDEL BAUSTOFFE

Umsatz p.a.: 3 und 9 Mio. €
Belegschaft: 11 und 26 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Zwei regional benachbart liegende Baustoffhändler verzeichnen einen lang andauernden Margenverlust. Beide Unternehmen sind hoch verschuldet. Die Bilanzstrukturen sind komplex und verschachtelt. Eine Fusion beider Unternehmen stellt die einzige Chance zum Überleben dar.

ZIELE

Fusion und tragfähiges Gesamtkonzept für zwei unterschiedliche Hausbanken

VORGEHEN

  • detaillierte Datenanalyse, insbesondere Kunden und Sortimente
  • Arbeitsgruppen Vertrieb, Sortiment, Logistik und Buchhaltung zur Identifizierung von Synergien, Einsparungspotenzialen und gegenseitiger Vertriebsunterstützung
  • Aufspaltungs- und Verschmelzungsszenarien

ERGEBNIS

  • Fusion, Zusammenlegung Buchhaltung, Lagerwirtschaft, Besetzung von Führungspositionen
  • gemeinsame Strategie, Marktoffensive
  • Betriebsaufspaltung, steuerliche Betrachtung, Beteiligungskonzepte, konsolidierter Planung
  • Liquiditätsszenarien, Moderation Bankenkreis


  • RESULTAT: Umsetzung Fusion und Ertragsverbesserung 260 T€
 

projektbeispiel

FUSION
SPEDITION

Umsatz p.a.: 7-8 Mio. €
Belegschaft: 35 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Das Speditionsgeschäft geriet durch hohe Kosten aufgrund des relativ neuen Fuhrparks, schlechter Rückladungsquoten sowie des steigenden Wettbewerbsdrucks in Schwierigkeiten. Im Logistikbereich konnte die eigene Halle nur unzureichend ausgelastet werden. Zusatzdienstleistungen wurden zu selten von den Kunden in Anspruch genommen.

ZIELE

Effizienzsteigerung, Kostensenkungsmaßnahmen, strategische Partnerschaft

VORGEHEN

  • Analyse Einsparungspotenziale
  • Suche nach einem möglichen Partner
  • Bewertung von Synergiepotenzialen

ERGEBNIS

  • Fusion von zwei sich gut ergänzenden Partnern der Logistikbranche
  • Stabile Ertragslage seit der Fusion
  • Einvernehmliche Zusammenarbeit der geschäftsführenden Gesellschafter

    RESULTAT: Fusion, nachhaltiger Turn-around
 

projektbeispiel

GESCHÄFTSÜBERTRAGUNG
AUTOHANDELSHAUS

Umsatz p.a.: 5 Mio. €
Belegschaft: 17 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Massiver Konkurrenzdruck und deutlich rückläufige Margen im Handel sowie ein viel zu weites Herausschieben von betriebsnotwendigen Investitionen führten zur existentiellen Krise des Unternehmens.

ZIELE

Übergabe des Geschäftes, Entschuldung der Gesellschafter

VORGEHEN

  • Umfangreiche Analyse der Daten des Unternehmens
  • Ermittlung der Chancen getrennt nach Standort und Betrieb
  • Ansprache von möglichen Interessierten

ERGEBNIS

  • Der Betrieb konnte mit der Maßgabe des Umzugs übertragen werden
  • Der Standort wird zukünftig anders betrieblich genutzt.

    RESULTAT: Gesellschafter entschuldet, Betrieb wird fortgeführt
 

impressum

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Hauptsitz

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20354 Hamburg
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projektbeispiel

INSOLVENZ AUFFANGLÖSUNG
PRODUKTION – PVC-/PE-ROHRE

Umsatz p.a.: 9 Mio. €
Belegschaft: 50 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Der Produzent von PVC- und PE-Rohren ist durch Wettbewerbsdruck und schlechte Baukonjunktur in die Insolvenz gegangen. Nach Einschätzung des Inhabers bestanden gute Chancen auf eine Fortführung in Form einer Auffanglösung.

ZIELE

Unternehmensplanung und Finanzierungskonzept

VORGEHEN

  • Erarbeitung eines tragfähigen Konzepts bei angepassten Kosten (Personalkonzept) und reduziertem Produktspektrum
  • Verhandlung mit dem Insolvenzverwalter
  • Verhandlungen mit Banken und öffentlicher Hand (Landesbürgschaft)
  • anschließende Begleitung

ERGEBNIS

  • ausreichendes Finanzierungsvolumen durch die Hausbanken, teilweise abgesichert durch das Land
  • nach einem ersten Verlustjahr in der Auffanglösung Break-even erreicht
  • Landesbürgschaft verlängert

    RESULTAT: Finanzierung der Auffanglösung aus der Insolvenz heraus
 

projektbeispiel

INTERIMSMANAGEMENT
MASCHINEN- UND ANLAGENBAU

Umsatz p.a.: 32 Mio. €
Belegschaft: 250 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Eine konjunkturelle Krise führte beim Unternehmen zu erheblichen Ertragseinbußen, die nur noch durch deutliche Umstrukturierungen zu begrenzen waren.

ZIELE

Aufbau und Umsetzung einer risikomindernden Struktur mit operativer Unterstützung des Managements

VORGEHEN

  • Analyse des Ist-Zustandes des Unternehmens
  • Einrichtung von Profit-Centern
  • Erarbeitung einer neuen Vergütungsstruktur
  • Umsetzung der Maßnahmen in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat

ERGEBNIS

  • Durch Schaffung klarer Strukturen im Unternehmen konnten die eigentlichen Verlustbereiche klarer ausgegrenzt werden. Es wurde eine deutlichere Risikosensibilität in den kritischen Bereichen geschaffen. Nach Umsetzung führte das Management das Unternehmen allein weiter. Ein Beirat wurde gegründet, um regelmäßig über die Entwicklungen zu beraten.

    RESULTAT: Risikobewusstes Management
 

projektbeispiel

KOSTENRECHNUNG/CONTROLLING
KRANDIENSTLEISTER

Umsatz p.a.: 5 Mio. €
Belegschaft: 25 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Die zur betrieblichen Steuerung des Unternehmens notwendigen Informationen sind nicht hinreichend bzw. nicht aktuell genug im EDV-System verfügbar. Zur Optimierung der betrieblichen Steuerungsprozesse ist die Einführung einer Kostenrechnung eine Standardisierung der Controllingprozesse sowie des Berichtswesens geplant.

ZIELE

Optimierung der kaufmännischen und betrieblichen Steuerungsprozesse

VORGEHEN

  • Datenanalyse und Erstellung einer Planungsrechnung
  • Auswahl und Aufbau eines Kostenrechnungssystems
  • Aufbau von standardisierten Controllingverfahren
  • Standardisierung des internen und externen Berichtswesens

ERGEBNIS

  • erfolgreiche Einführung einer Plankostenrechnung
  • Aufbau einer integrierten Ergebnis-, Bilanz- und Liquiditätsplanung sowie monatlicher Plan-Ist-Vergleiche
  • Auftrags- und Finanzcontrolling
  • Standardisiertes Berichtswesen
  • Optimierung der kurzfristigen Unternehmenssteuerung

    RESULTAT: Ertragsverbesserung ca. 400 T€ p.a.
 

projektbeispiel

PLANUNG UND CONTROLLING
WINDKRAFT-PROJEKTIERER

Umsatz p.a.: 200 Mio. €
Belegschaft: 100 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Durch ein weit verschachteltes Firmenkonglomerat und schwer planbares Projektgeschäft konnten die Anforderungen der Gläubiger an die Planungsqualität sowie die Vorgaben für das eigene Management nicht mehr mit den vorhandenen Systemen abgebildet werden.

ZIELE

Erstellung einer Mehrjahresplanung

VORGEHEN

  • Bestandsaufnahme der vorhandenen Informationen und vorherigen Planungsinstrumente
  • Aufbau eines einheitlichen GuV- und Bilanzschemas für alle Konzernunternehmen
  • Aufbau und Verknüpfung von Excel-Tabellen

ERGEBNIS

  • detaillierte Konzern-GuV, Liquiditäts- und Bilanzplanung auf Excelbasis als Grundlage für unterjährige Soll/Ist-Abweichungen
  • laufende Begleitung bei der Jahresplanung

    RESULTAT: integrierte Konzernplanung
 

projektbeispiel

RISIKOMANAGEMENT
STAHL- UND ANLAGENBAU

Umsatz p.a.: 100 Mio. €
Belegschaft: 230 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Die Ertragskraft des Unternehmens wird maßgeblich von Rohstoffpreisen, langfristigen Lieferverträgen sowie von Währungsrisiken bestimmt. Des Weiteren sind im Personalbereich schon Engpässe absehbar. Die Unternehmensleitung will durch die Einführung eines Risikomanagementsystems pro-aktiv den möglichen Risiken begegnen, damit die strategische Weiterentwicklung nicht gefährdet wird.

ZIELE

Einführung eines Risikomanagementsystems mit Maßnahmenprogramm

VORGEHEN

  • Workshop zu Risikofaktoren und Erstellung eines Risikoprofils
  • Identifizieren der relevanten Unternehmensrisiken
  • Bewertung und Quantifizieren der Risiken
  • Entwickeln und Abstimmen von Handlungsalternativen
  • Integration in die Unternehmensplanung

ERGEBNIS

  • Schaffung eines Risikobewusstseins bei den Führungskräften
  • Transparenz über die Risiken und Festlegung konkrete Maßnahmen
  • Aufbau eines Risikomanagementsystems

    RESULTAT: Einführung Risikomanagementsystems mit Handlungsmaßnahmen
 

projektbeispiel

SANIERUNG
AUTOHANDELSHAUS – DAIMLER-CHRYSLER

Umsatz p.a.: 9 Mio. €
Belegschaft: 50 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Seit Jahren wurden steigende Verluste verschleppt und verschleiert – u.a. durch Hebung von a.o. Erträgen, ca. 2 Mio. Euro in drei Jahren. Es ist ein kurzfristiges, hartes Sanierungskonzept gefordert, das insbesondere auch eine nachhhaltige Senkung der übertariflich hohen Entlohnungskomponenten beinhaltet.

ZIELE

Kurzfristige Einsparungen von mehreren hunderttausend Euro pro Jahr

VORGEHEN

  • Teilverkauf des Unternehmens (Neu- und Gebrauchtwagenbereich)
  • Personalkonzept mit deutlichen Einschnitten: Arbeitszeitverlängerung, Urlaubs- und Weihnachtsgeldstreichung, Überstundenkonto

ERGEBNIS

  • Abschluss von Sanierungsverträgen mit jedem einzelnen Mitarbeiter
  • erfolgsabhängige Prämienregelung statt feste Entgeltbestandanteile (z.B. zusätzliches Urlaubsgeld)
  • Arbeitszeitverlängerung um 3 Std./Woche je Mitarbeiter

    RESULTAT: Ertragsverbesserung ca. 800 T€ p.a.
 

projektbeispiel

SANIERUNG
PRODUKTION

Umsatz p.a.: 7 Mio. €
Belegschaft: 40 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Das Unternehmen ist auf die Fertigung von Spezialteilen für den Maschinenbau spezialisiert. Durch Neuinvestitionen, Auftragsmodifizierungen und den daraus resultierenden Produktionsumstellungen wurde ein hoher Verlust erwirtschaftet, so dass die Existenz des Unternehmens gefährdet ist. Die Liquiditätssituation ist sehr angespannt.

ZIELE

Überprüfung der Sanierungsfähig- und würdigkeit und Erstellen eines Sanierungskonzeptes.

VORGEHEN

  • Unternehmensanalyse (Struktur, GuV, Produktion) mit Detailanalyse Maschinenpark und Produktionsablauf
  • Plausibilisierung der Kalkulationssätze und Auftragsanalysen mit denen Rohertrags-/PPS-Ansätzen
  • Definition der Handlungsalternativen und Maßnahmenplan
  • Durchführen verschiedener Szenariorechnungen und Erarbeiten der Unternehmensplanung

ERGEBNIS

  • Durch Auftrags- und Produktionsanalyse klare Eingrenzung der Hauptursachen und entsprechender Lösungsansätze
  • Neuer Liquiditätszufluss durch Verkauf von Maschinen
  • Produktionsoptimierung und Auftragsstrukturbereinigung
  • Konzept mit Maßnahmenplan und Vereinbarungen mit Gläubigern

    RESULTAT: Akzeptiertes Sanierungskonzept: Ertragssteigerung ca. 200 T€ p.a.
 

projektbeispiel

SANIERUNG
SONDERMASCHINENBAU

Umsatz p.a.: 11 Mio. €
Belegschaft: 100 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Unternehmen mit kontinuierlichen Leistungszuwächsen und bis dato stabiler Ertragssituation. Zunehmende Liquiditätsenge durch Investition in Neubau und deutlichen Mehraufwand für eine innovative Produktentwicklung – Aufwand deutlich unterschätzt, hohe Inbetriebnahmekosten.

ZIELE

Wiederherstellung der Profitabilität, Sanierungsgutachten

VORGEHEN

  • ausführliche Befragung bei europäischen Kunden
  • Personalkonzept, Entlassungen und gleichzeitig Ausbau der Montage, Auslastungsplanung
  • Erstellung Sanierungskonzept mit Maßnahmen, Abwendung der Überschuldung

ERGEBNIS

  • harte Personalverhandlungen mit einzelvertraglichen Regelungen; komplette Streichung Weihnachtsgeld und zusätzliches Urlaubsgeld
  • Marktstrategien und Risikomanagement
  • neue Aufbauorganisation mit starker Projektausrichtung. Empfehlung zur Stellenbesetzung (Matrixorganisation)

    RESULTAT: Ertragsverbesserung ca. 710 T€ p.a.
 

projektbeispiel

STÄRKEN/SCHWÄCHEN-ANALYSE
BERUFSFORTBILDUNG

Umsatz p.a.: 12 Mio. €
Belegschaft: 220 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Der Bildungsträger unterhält ein gemeinnütziges Bildungs- und Rehabilitationszentrum zur sozialen und beruflichen Integration behinderter und junger Menschen. Die Ausbildungs- und Fördermaßnahmen der Teilnehmer werden staatlich gefördert, die Fördergelder reichen zukünftig voraussichtlich jedoch nicht mehr aus um die tatsächlichen Kosten zu decken. Dieser Entwicklung soll durch gezielte Maßnahmen zur Effizienzsteigerung entgegengewirkt werden.

ZIELE

Effizienz- und Ertragssteigerung, Untersuchung von Verbesserungspotenzialen

VORGEHEN

  • Ertrags- und Kostenanalyse getrennt nach den angebotenen Fortbildungs- und Dienstleistungsangeboten
  • Stärken/Schwächen-Analyse in der Aufbau- und Ablauforganisation
  • Strategieworkshop
  • Ableitung von Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und zur Kosteneinsparung

ERGEBNIS

  • Unternehmenskonzept mit Einsparungen und Marketingmaßnahmen für die drei Geschäftsfelder
  • Reorganisation der Aufbau- und Ablauforganisation
  • Strategiekonzept
  • nachhaltige Verbesserung der Ergebnissituation

    RESULTAT: Einsparungen: ca. 300 T€ p.a.
 

projektbeispiel

STRAGEGISCHE AUSRICHTUNG
TIEFBAU UND BAUSTOFFLOGISTIK

Umsatz p.a.: 30 Mio. €
Belegschaft: 100 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Die Unternehmensgruppe umfasst sieben Firmen und vier zu betrachtende Finanzbeteiligungen. Die operativen und finanztechnischen Verflechtungen zwischen den Firmen sind teilweise intransparent. Die Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe ist unklar.

ZIELE

Bewertung der Ertragskraft und der Marktstellung, strategische Maßnahmen, Unternehmensplanung

VORGEHEN

  • Marktforschung, direkte Kundengespräche
  • Workshops zur Verbesserung der Leistung im Bereich Logistik und Werkstatt
  • Ermittlung der Deckungsbeiträge der Geschäftsfelder

ERGEBNIS

  • Effizienzsteigerung, Einführung Unternehmenscontrolling
  • detaillierte Maßnahmenpläne mit Kosten-/Nutzeneffekten
  • Personalkonzept: Verhandlung über Neugruppierung der Tarifgruppen

    RESULTAT: Ertragsverbesserung ca. 430 T€ p.a.
 

projektbeispiel

UNTERNEHMENSKAUF
ELEKTROHANDEL

Umsatz p.a.: 4 Mio. €
Belegschaft: 25 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Das Unternehmen ist im Bereich Elektrohandel tätig und hat in den letzten Jahren den Montagebereich und Einzelhandelsverkauf aufgebaut. Diese Geschäftsbereiche entwickelten sich in den letzten Jahren positiv. Für die strategische Weiterentwicklung soll nun ein gut etabliertes Elektrogeschäft mit Projektierungsdienstleistungen übernommen werden.

ZIELE

Übernahmekonzept und Umsetzung des Unternehmenskaufs

VORGEHEN

  • Entwickeln der Kauf- und Verhandlungsstrategie
  • Erarbeiten der Ertrags- und Liquiditätsplanungen mit Entwickeln des Personal- und Vertriebskonzeptes
  • Festsetzen der K.O.-Kriterien und der Break-even-Punkte
  • Verhandlungsvorbereitungen und –führung
  • vertragliche und organisatorische Umsetzung mit Maßnahmenplan

ERGEBNIS

  • klare Ziele und Grenzen für den Unternehmenskauf
  • abgestimmte Verhandlungsstrategie
  • professionelle Verhandlungen und Lösung von kritischen Vertragspunkten
  • fundierter Unternehmens- und Maßnahmenplan


  • RESULTAT: Erfolgreiche Abwicklung des Unternehmenskaufs mit Übernahmekonzept
 

projektbeispiel

VERTRIEBSAUSRICHTUNG
PRODUKTION – HEIZUNGS- UND KLIMAAGGREGATE

Umsatz p.a.: 6 Mio. €
Belegschaft: 76 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Die Umsatzentwicklung ist seit Jahren rückläufig. Es zeigt sich ein starker Investitionsstau. Neben einer wenig automatisierten Werkzeugmontage ist das Unternehmen durch eine veraltete Software in der Effizienz deutlich behindert. Es gibt keine aussagekräftige Kostenrechnung. Vor drei Jahren gab es in der Führung einen Generationswechsel, die Führungsmannschaft ist inhomogen in der Zusammenarbeit.

ZIELE

Strategische Vertriebsausrichtung und Bildung einer schlagkräftigen Führungsmannschaft

VORGEHEN

  • Analyse der Auftragsstruktur nach Produkten und Kunden
  • Bewertung der Führungsmannschaft
  • Bewertung des Unternehmens aus Marktsicht
  • Schwerpunkte für die Marketingstrategie
  • Stärken/Schwächen-Analyse der Ablauforganisation

ERGEBNIS

  • Vertriebskonzept, unterteilt in Programmstraffung, Forcierung der Produktentwicklung und bessere Kundenbetreuung
  • Konzept zur deutlichen Verkürzung der Durchlaufzeiten bei der Angebotserstellung

    RESULTAT: Vertriebskonzept und Einführung Produktmanagement
 

projektbeispiel

EXISTENZGRÜNDUNG
MASCHINENBAU

Umsatz p.a.: 1 Mio. €
Belegschaft: 3 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Der Unternehmer hat ein Konzept für die innovative Entwicklung einer Maschine zur Nahrungsmittelherstellung erstellt. Zur Umsetzung (von der Entwicklung über die Konstruktion bis hin zur Markteinführung) soll eine separate Firma gegründet werden.

ZIELE

Schaffung von fünf Arbeitsplätzen, Gründung eines neuen Geschäftszweiges

VORGEHEN

  • Marktanalyse, Prozessanalyse, Maschinenlayout
  • Absatzplanung, Investitionsplanung
  • Kooperationsvereinbarungen mit Lieferanten und Entwicklungspartnern (Universität Bremen)
  • Businessplan, Fördermitteleinwerbung

ERGEBNIS

  • Unternehmensgründung, Risikomanagement
  • Fördermittel für drei Jahre akquiriert

    RESULTAT: Finanzierung 250 T€
 

projektbeispiel

FORTFÜHRUNGSPROGNOSE
AUTOHANDELSHAUS

Umsatz p.a.: 5 Mio. €
Belegschaft: 35 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Bei sinkenden Umsätzen und insbesondere schlechter Werkstattauslastung ist das Unternehmen in die Verlustzone geraten.

ZIELE

Fortführungsprognose, Effizienz erhöhen

VORGEHEN

  • Analyse von Schwachstellen in der Ablauforganisation
  • Sanierungskonzept mit Personalmaßnahmen, Leistungslohnkonzept
  • Vertriebsaktivierung Gebrauchtwagenverkauf (GW-Mix, Platzlayout, Verkäuferpräsenz)

ERGEBNIS

  • Neustrukturierung der gesamten Auftragsbearbeitung im Kundendienst: Terminlegung, Direktannahme, Inspektion
  • Verkaufskonzept Gebrauchtwagen
  • Gläubigerverhandlungen, Teilverzicht, Pachtreduzierung, Neufinanzierung

    RESULTAT: Einsparungen 163 T€ p.a.; 25 T€ einmalig
 

projektbeispiel

FUSION
AUTOHANDELSHÄUSER

Umsatz p.a.: 25 und 60 Mio. €
Belegschaft: 85 und 160 Mitarbeiter, 7 Standorte

AUFGABENSTELLUNG

Marktbedingt schwankt die Ertragslage zwischen guten und schlechten Jahren. Bei den beiden Handelshäuser stehen Investitionen zur Zukunftssicherung an, die Wertschöpfungsstrukturen überschneiden sich. Die Nachfolge ist ungeklärt.

ZIELE

Fusion zur Absicherung der Marktpositionen, Bündelung von Investitionen und Leistungen

VORGEHEN

  • Arbeitsgruppen Vertrieb, Kundendienst, Teile, Dispo/Fibu zur Identifizierung von Synergien und Vorbereitung der Abteilungszusammenlegungen (Kompetenzen, Einsparungen, Marktbearbeitung, Lohnharmonisierung)
  • Finanzkonzept, Renditebetrachtung
  • Aufspaltungs- und Verschmelzungsszenarien
  • Moderation des Inhaberkreises

ERGEBNIS

  • Fusion, Mitarbeiterkonzept, Führungspositionenbesetzung
  • Formulierung einer gemeinsamen Strategie
  • steuerliche Betrachtung, konsolidierte Planung, Liquiditätsszenarien
  • Nachfolgeregelung mit allen notwendigen gesellschaftsrechtlichen Regelungen

    RESULTAT: Einsparungen ca. 1 Mio. Euro p.a.; Investitions- und Kostenvolumen ca. 430 T€
 

projektbeispiel

SANIERUNG
AUTOHANDELSHAUS

Umsatz p.a.: 9 Mio. €
Belegschaft: 50 Mitarbeiter

AUFGABENSTELLUNG

Seit Jahren wurden steigende Verluste verschleppt und verschleiert – u.a. durch Hebung von a.o. Erträgen, ca. 2 Mio. Euro in drei Jahren. Es ist ein kurzfristiges, hartes Sanierungskonzept gefordert, das insbesondere auch eine nachhhaltige Senkung der übertariflich hohen Entlohnungskomponenten beinhaltet.

ZIELE

Kurzfristige Einsparungen von mehreren hunderttausend Euro pro Jahr

VORGEHEN

  • Teilverkauf des Unternehmens (Neu- und Gebrauchtwagenbereich)
  • Personalkonzept mit deutlichen Einschnitten: Arbeitszeitverlängerung, Urlaubs- und Weihnachtsgeldstreichung, Überstundenkonto

ERGEBNIS

  • Abschluss von Sanierungsverträgen mit jedem einzelnen Mitarbeiter
  • erfolgsabhängige Prämienregelung statt feste Entgeltbestandanteile (z.B. zusätzliches Urlaubsgeld)
  • Arbeitszeitverlängerung um 3 Std./Woche je Mitarbeiter

    RESULTAT: Ertragsverbesserung ca. 800 T€ p.a.
 

Dr. Bernhard Becker

Jahrgang 1964

Qualifikation

  • Diplom-Ökonom
  • Studium und Promotion an der Universität Oldenburg

Berufserfahrung

  • Assistent des Vorstands Bremer Vulkan Verbund AG
  • Geschäftsführer Kary GmbH (Wassertechnik)
  • Geschäftsführender Gesellschafter der Metz Holding GmbH & Co.KG
  • Geschäftsführender Gesellschafter Hüffermann Transportsysteme GmbH
  • Gesellschafter verschiedener mittelständischer Unternehmen

Kompetenzschwerpunkte

  • Turn-around-Strategien und ihre Umsetzung
  • Merger & Acquisitions, Unternehmensfusionen
  • Sanierungs- und Finanzierungskonzepte
  • Unternehmensstrukturierung
  • Interimsmanagement
 

Andreas Eschler

Jahrgang 1953

Qualifikation

  • Diplom-Ingenieur, Fachrichtung Maschinenbau, TU Braunschweig
  • Master of Applied Science /University of British Columbia

Berufserfahrung

  • Leiter Vertrieb und Marketing, Hommelwerke GmbH / Thyssen, VS-Schwenningen
  • Director Hommel US, Connecticut, USA
  • Director Hommel Sensor S.a.r.l, Grenoble, France
  • Seniorberater und Partner bei der Baumgartner & Partner Unternehmensberatung GmbH, Hamburg
  • Geschäftsführender Gesellschafter bei der comes Unternehmensberatung

Kompetenzschwerpunkte

  • Turn-around-Strategien und ihre Umsetzung
  • Leitbild- und Strategiedefinition, Marktrecherchen und Eigen-/Fremdbildanalysen, Strategie-Workshops
  • Nachfolgeregelungen, Coaching
  • Strategische Produktentwicklung und Markteinführungsstrategien
  • Marketingkonzepte, Vertriebssteuerung und Vertriebscontrolling
  • Sanierungskonzepte, Personalkonzepte, Prozessoptimierung
  • Führungskräfteentwicklung, Personalbewertung
 

Bernd Janker

Jahrgang 1962

Qualifikation

  • Bankkaufmann
  • Diplom-Kaufmann (Technische Universität Berlin)

Berufserfahrung

  • Prokurist bei der KPMG (Restrukturierung und Kosten-/Prozessmanagement)
  • Leiter Corporate Restructuring und der Niederlassung Baumgartner & Partner Unternehmensberatung GmbH
  • Geschäftsführender Gesellschafter bei der comes Unternehmensberatung

Kompetenzschwerpunkte

  • Sanierungskonzepte/-begleitung
  • Strategische Positionierung, Strategie-Workshops
  • Führung und Organisation
  • Nachfolgeregelung, Coaching
  • Immobilienmanagement
  • Prozess-/Kostenmanagement
  • Führungs- und Steuerungssysteme in der öffentlichen Verwaltung
  • M&A / Strategische Kooperationen
  • Innovationsmanagement
  • Controlling (Finanz- und Produktionscontrolling)
 

Christoph Kraemer

Jahrgang 1970

Qualifikation

  • Diplom-Wirtschaftsingenieur, Technische Universität Kaiserslautern und Hamburg (hochschulübergreifend)

Berufserfahrung

  • Seniorberater bei der Baumgartner & Partner Unternehmensberatung GmbH, Hamburg
  • Gesellschafter bei der comes Unternehmensberatung

Kompetenzschwerpunkte

  • Sanierungskonzepte / -begleitung
  • Geschäfts- und Unternehmensplanung
  • Controlling und Management-Informationssysteme
  • Finanz- und Bilanzanalyse
  • Liquiditätsmanagement
  • Ratingoptimierung
  • Mergers & Acquisitions
  • Beteiligungsmanagement, gesellschaftsrechtliche Konzepte
 

Markus Pape

Jahrgang 1975

Qualifikation

  • Diplom-Kaufmann (Schwerpunkt Controlling, FH Lüneburg)

Berufserfahrung

  • Berater bei der Baumgartner & Partner Unternehmensberatung GmbH, Hamburg
  • Gesellschafter